Incus lässt sich weit über die Kommandozeile hinaus automatisieren. In Teil 15 unserer Serie zeigen wir, wie sich Linux-Container und virtuelle Maschinen mithilfe der REST API, Bash-Skripten, Python, Terraform und Ansible effizient bereitstellen, konfigurieren und verwalten lassen. Mit praktischen Beispielen für Debian 13 und den professionellen IT-Betrieb.
Virtualisierung gehört heute zum Standard moderner IT-Infrastrukturen. Ob Proxmox VE, Incus oder klassische LXC-Container – überall laufen zahlreiche Dienste parallel auf einem Host. Doch wo sollte CrowdSec installiert werden? Direkt auf dem Host oder innerhalb der einzelnen Container? In diesem Artikel erfahren Sie, welche Architektur sich in der Praxis bewährt und wie Sie Virtualisierungsumgebungen optimal absichern.
Eine der größten Stärken von Incus ist die einfache Migration von Containern und virtuellen Maschinen. Ob für Wartungsarbeiten, einen Hardwarewechsel oder den Aufbau einer Hochverfügbarkeitslösung – mit wenigen Befehlen lassen sich Systeme zwischen verschiedenen Incus-Hosts kopieren oder verschieben. In diesem Teil der Serie lernst du, wie du Remote-Server einrichtest, Container migrierst und Backup-Server effizient nutzt.
Sobald mehrere Container oder virtuelle Maschinen betrieben werden, wird eine saubere Organisation immer wichtiger. Mit Projects und Profiles stellt Incus zwei leistungsstarke Funktionen bereit, um Umgebungen logisch zu trennen und wiederkehrende Konfigurationen zentral zu verwalten. In diesem Teil der Serie erfährst du, wie du Projekte und Profile optimal einsetzt und dadurch Zeit sparst sowie die Übersicht behältst.
Container arbeiten standardmäßig isoliert vom Hostsystem. In der Praxis müssen jedoch häufig Dateien, Verzeichnisse oder sogar Hardware wie USB-Geräte oder GPUs gemeinsam genutzt werden. Incus bietet dafür flexible Möglichkeiten, ohne die Sicherheit der Container unnötig zu beeinträchtigen. In diesem Teil der Serie lernst du, wie du Verzeichnisse einbindest, Dateien austauschst und Geräte sicher an Container weitergibst.
Images bilden die Grundlage jeder Container- und VM-Installation in Incus. Sie ermöglichen es, neue Systeme innerhalb weniger Sekunden bereitzustellen und sorgen für reproduzierbare Umgebungen. In diesem Teil der Serie lernst du, wie du Images suchst, herunterlädst, eigene Images erstellst sowie importierst, exportierst und aktuell hältst.
Überwachen Sie Docker-Container mit Beszel. Erfahren Sie, wie Container automatisch erkannt werden, welche Informationen zur Verfügung stehen und wie Sie CPU-, RAM- und Performance-Daten sinnvoll auswerten.
Ein neu erstellter Container funktioniert bereits nach wenigen Sekunden. Für den produktiven Einsatz sollten jedoch CPU, Arbeitsspeicher, Netzwerk und Sicherheitsoptionen angepasst werden. In diesem Teil der Incus-Serie erfährst du, wie du Container dauerhaft konfigurierst und ihre Ressourcen gezielt verwaltest.
Nachdem Incus installiert und eingerichtet ist, wird es nun praktisch. In diesem Teil unserer Serie erstellen wir den ersten Linux-Container, verbinden uns mit einer Shell, testen die Netzwerkverbindung und lernen die wichtigsten Befehle zur Verwaltung von Containern kennen. So erhältst du einen schnellen Einstieg in die tägliche Arbeit mit Incus.
In diesem Teil der Serie installierst du Incus auf Debian 13, richtest Storage und Netzwerk ein und startest deinen ersten Linux-Container – Schritt für Schritt erklärt.