Wie funktioniert PegaProx technisch? Wir betrachten die Architektur der zentralen Proxmox-Verwaltung, erklären Backend, Weboberfläche und API-Kommunikation und zeigen, welche Rolle Datenhaltung, Netzwerkports, Authentifizierung und Hochverfügbarkeit spielen.
Virtualisierung gehört heute zum Standard moderner IT-Infrastrukturen. Ob Proxmox VE, Incus oder klassische LXC-Container – überall laufen zahlreiche Dienste parallel auf einem Host. Doch wo sollte CrowdSec installiert werden? Direkt auf dem Host oder innerhalb der einzelnen Container? In diesem Artikel erfahren Sie, welche Architektur sich in der Praxis bewährt und wie Sie Virtualisierungsumgebungen optimal absichern.
Mehrere Proxmox-Cluster über eine zentrale Oberfläche verwalten? PegaProx verspricht genau das. Wir erklären die Grundlagen, Architektur, Funktionen und Einsatzmöglichkeiten der Open-Source-Plattform und zeigen, wann sich der Einsatz im Homelab, in Unternehmen und Behörden lohnt.
Mit einem Incus-Cluster lassen sich Container und virtuelle Maschinen auf mehrere Server verteilen und zentral verwalten. Fällt ein Host aus oder wächst die Infrastruktur, kann der Cluster flexibel reagieren. In diesem Teil der Serie lernst du die Grundlagen eines Incus-Clusters kennen und erfährst, wie Hochverfügbarkeit, gemeinsame Netzwerke und Storage-Lösungen zusammenspielen.
Eine der größten Stärken von Incus ist die einfache Migration von Containern und virtuellen Maschinen. Ob für Wartungsarbeiten, einen Hardwarewechsel oder den Aufbau einer Hochverfügbarkeitslösung – mit wenigen Befehlen lassen sich Systeme zwischen verschiedenen Incus-Hosts kopieren oder verschieben. In diesem Teil der Serie lernst du, wie du Remote-Server einrichtest, Container migrierst und Backup-Server effizient nutzt.
Sobald mehrere Container oder virtuelle Maschinen betrieben werden, wird eine saubere Organisation immer wichtiger. Mit Projects und Profiles stellt Incus zwei leistungsstarke Funktionen bereit, um Umgebungen logisch zu trennen und wiederkehrende Konfigurationen zentral zu verwalten. In diesem Teil der Serie erfährst du, wie du Projekte und Profile optimal einsetzt und dadurch Zeit sparst sowie die Übersicht behältst.
Egal ob vor einem Systemupdate, einer größeren Konfigurationsänderung oder zur regelmäßigen Datensicherung – Snapshots und Backups gehören zu den wichtigsten Funktionen von Incus. Mit wenigen Befehlen lassen sich Sicherungspunkte erstellen, Systeme wiederherstellen oder komplette Container und virtuelle Maschinen auf andere Server übertragen. In diesem Teil der Serie lernst du den Unterschied zwischen Snapshots und Backups kennen und erfährst, wie du eine zuverlässige Backup-Strategie für deine Incus-Umgebung aufbaust.
Images bilden die Grundlage jeder Container- und VM-Installation in Incus. Sie ermöglichen es, neue Systeme innerhalb weniger Sekunden bereitzustellen und sorgen für reproduzierbare Umgebungen. In diesem Teil der Serie lernst du, wie du Images suchst, herunterlädst, eigene Images erstellst sowie importierst, exportierst und aktuell hältst.
Der Storage Pool ist das Fundament jeder Incus-Installation. Hier werden Container, virtuelle Maschinen, Images und Snapshots gespeichert. Incus unterstützt verschiedene Speicher-Backends, die sich hinsichtlich Performance, Funktionen und Einsatzgebiet deutlich unterscheiden. In diesem Teil der Serie lernst du die Vor- und Nachteile von dir, ZFS, Btrfs, LVM und Ceph kennen und erfährst, welches Storage-Backend sich für deine Umgebung am besten eignet.