Welche Systeme Ihrer Organisation sind tatsächlich aus dem Internet erreichbar? Die Kombination aus SpiderFoot und Shodan ermöglicht eine umfassende Analyse der externen Angriffsfläche. Erfahren Sie, wie offene Ports, VPN-Gateways, Firewalls und vergessene Dienste sichtbar werden und warum diese Informationen für moderne IT-Sicherheit unverzichtbar sind.
Welche Informationen findet ein Angreifer über Ihr Unternehmen oder Ihre Verwaltung, ohne jemals ein System anzugreifen? Dieser Artikel zeigt, wie SpiderFoot öffentlich verfügbare Daten sichtbar macht und warum OSINT ein wichtiger Bestandteil moderner Sicherheitsstrategien ist.
Sind Mitarbeiterkonten bereits in Datenlecks aufgetaucht? SpiderFoot hilft dabei, kompromittierte E-Mail-Adressen, Passwort-Leaks und gefährdete Identitäten frühzeitig zu erkennen.
Hinter einer einzigen Domain können sich dutzende unbekannte Systeme verbergen. In diesem Teil der SpiderFoot-Serie zeigen wir, wie Zertifikatsanalyse, DNS-Bruteforce und passive Quellen versteckte Subdomains und Shadow-IT sichtbar machen.
Nachdem SpiderFoot installiert wurde und über den Browser erreichbar ist, beginnt der eigentlich spannende Teil: die Arbeit mit der Oberfläche. In diesem dritten Teil der SpiderFoot-Serie geht es deshalb nicht um Installation, Python-Abhängigkeiten oder Systemdienste, sondern um die praktische Bedienung.
In diesem zweiten Teil der SpiderFoot-Serie installieren wir die OSINT-Plattform unter Debian 13, richten einen Systemd-Service ein und machen die Anwendung per Apache2 und HTTPS produktiv nutzbar.
SpiderFoot ist eines der bekanntesten Open-Source-Werkzeuge für OSINT und Sicherheitsanalysen. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie SpiderFoot funktioniert, welche Datenquellen genutzt werden und wie Unternehmen damit ihre digitale Angriffsfläche sichtbar machen können.
Wer einen Server direkt mit dem Internet verbindet, stellt schnell fest: Die ersten Login-Versuche lassen meist nicht lange auf sich warten. Bots scannen kontinuierlich das Internet nach offenen SSH-Diensten und versuchen automatisiert Standardpasswörter oder bekannte Zugangsdaten.
Fail2Ban gehört zu den wichtigsten Sicherheitswerkzeugen für Linux-Server. Es überwacht Logdateien auf verdächtige Aktivitäten wie fehlgeschlagene Login-Versuche und sperrt angreifende IP-Adressen automatisch über die Firewall.