Cyberangriffe beginnen häufig mit einer E-Mail, einem Telefonat oder einer unbedachten Bestätigung. Teil 17 unserer NIS-2-Serie zeigt, wie Security Awareness zum festen Bestandteil der Sicherheitsstrategie wird. Von Phishing und Social Engineering über Passwörter und MFA bis zu mobilen Geräten, Homeoffice, Simulationen und regelmäßigen Wiederholungsschulungen.
Die eigene IT kann hervorragend geschützt sein – und trotzdem führt ein kompromittierter Dienstleister oder Softwarelieferant zum Sicherheitsvorfall. Teil 16 unserer NIS-2-Serie zeigt, wie Unternehmen und Behörden Cloud-Anbieter, IT-Dienstleister und Softwarelieferanten risikobasiert bewerten, Sicherheitsanforderungen vertraglich festlegen und ihre Lieferkette durch Audits und technische Kontrollen absichern.
Bei einem erheblichen Sicherheitsvorfall läuft nicht nur die Incident Response, sondern auch die gesetzliche Uhr. Teil 15 unserer NIS-2-Serie erklärt die Meldepflichten von der frühen 24-Stunden-Meldung über die 72-Stunden-Meldung und mögliche Zwischenmeldungen bis zum Abschlussbericht. Dazu zeigen wir Zuständigkeiten, Dokumentation und typische Praxisbeispiele.
Wenn ein Cyberangriff erkannt wird, zählt jede Minute. Teil 14 unserer NIS-2-Serie zeigt, wie Organisationen Sicherheitsvorfälle strukturiert behandeln: von klaren Meldewegen und schnellen Erstmaßnahmen über Eindämmung und Forensik bis zur sicheren Wiederherstellung. Außerdem erklären wir, warum koordinierte Kommunikation, Lessons Learned, Incident-Response-Playbooks und regelmäßige Übungen unverzichtbar sind.
Firewalls, EDR und gehärtete Server helfen wenig, wenn verdächtige Aktivitäten unbemerkt bleiben. Teil 13 unserer NIS-2-Serie zeigt, wie Syslog, zentrale Protokollierung, SIEM, Monitoring und intelligente Alarmierung für Transparenz sorgen – und warum Log-Aufbewahrung, Integrität und aussagekräftige Dashboards für eine funktionierende Sicherheitsüberwachung entscheidend sind.
Bekannte Schwachstellen gehören zu den häufigsten Einfallstoren für Cyberangriffe. Doch nicht jede CVE ist automatisch gleich gefährlich. Teil 11 unserer NIS-2-Serie zeigt, wie Unternehmen und Organisationen Schwachstellen systematisch erkennen, risikobasiert priorisieren, Updates testen und verteilen sowie Rollbacks und Ausnahmen sauber dokumentieren.
Server gehören zu den wichtigsten und zugleich attraktivsten Angriffszielen einer IT-Infrastruktur. Teil 10 unserer NIS-2-Serie zeigt, wie Linux- und Windows-Server systematisch gehärtet, SSH und RDP abgesichert, unnötige Dienste reduziert, Updates organisiert und sicherheitsrelevante Ereignisse zentral protokolliert werden.
Wohin sollen Sicherheitsforscher eine entdeckte Schwachstelle melden? Mit einer security.txt stellen Webseitenbetreiber einen standardisierten Kontaktweg bereit. Wir zeigen, was RFC 9116 vorsieht, welche Angaben in die Datei gehören und wie sie unter Apache und Nginx eingerichtet und getestet wird.
Eine Abwesenheitsnotiz soll eigentlich nur über die Nichterreichbarkeit informieren. Doch genaue Urlaubszeiten, Vertretungen und Kontaktdaten können Cyberkriminellen wertvolle Informationen für Phishing, Social Engineering und Business Email Compromise liefern. Mit wenigen einfachen Regeln lässt sich dieses unnötige Risiko deutlich reduzieren.
SpiderFoot kann weit mehr als einmalige OSINT-Recherchen durchführen. Erfahren Sie, wie das Tool als Frühwarnsystem für Threat Intelligence, Angriffserkennung, Dark-Web-Monitoring und Sicherheitsmonitoring eingesetzt werden kann.