Wenn ein Cyberangriff erkannt wird, zählt jede Minute. Teil 14 unserer NIS-2-Serie zeigt, wie Organisationen Sicherheitsvorfälle strukturiert behandeln: von klaren Meldewegen und schnellen Erstmaßnahmen über Eindämmung und Forensik bis zur sicheren Wiederherstellung. Außerdem erklären wir, warum koordinierte Kommunikation, Lessons Learned, Incident-Response-Playbooks und regelmäßige Übungen unverzichtbar sind.
Firewalls, EDR und gehärtete Server helfen wenig, wenn verdächtige Aktivitäten unbemerkt bleiben. Teil 13 unserer NIS-2-Serie zeigt, wie Syslog, zentrale Protokollierung, SIEM, Monitoring und intelligente Alarmierung für Transparenz sorgen – und warum Log-Aufbewahrung, Integrität und aussagekräftige Dashboards für eine funktionierende Sicherheitsüberwachung entscheidend sind.
Bekannte Schwachstellen gehören zu den häufigsten Einfallstoren für Cyberangriffe. Doch nicht jede CVE ist automatisch gleich gefährlich. Teil 11 unserer NIS-2-Serie zeigt, wie Unternehmen und Organisationen Schwachstellen systematisch erkennen, risikobasiert priorisieren, Updates testen und verteilen sowie Rollbacks und Ausnahmen sauber dokumentieren.
Server gehören zu den wichtigsten und zugleich attraktivsten Angriffszielen einer IT-Infrastruktur. Teil 10 unserer NIS-2-Serie zeigt, wie Linux- und Windows-Server systematisch gehärtet, SSH und RDP abgesichert, unnötige Dienste reduziert, Updates organisiert und sicherheitsrelevante Ereignisse zentral protokolliert werden.
Wohin sollen Sicherheitsforscher eine entdeckte Schwachstelle melden? Mit einer security.txt stellen Webseitenbetreiber einen standardisierten Kontaktweg bereit. Wir zeigen, was RFC 9116 vorsieht, welche Angaben in die Datei gehören und wie sie unter Apache und Nginx eingerichtet und getestet wird.
Eine Abwesenheitsnotiz soll eigentlich nur über die Nichterreichbarkeit informieren. Doch genaue Urlaubszeiten, Vertretungen und Kontaktdaten können Cyberkriminellen wertvolle Informationen für Phishing, Social Engineering und Business Email Compromise liefern. Mit wenigen einfachen Regeln lässt sich dieses unnötige Risiko deutlich reduzieren.
SpiderFoot kann weit mehr als einmalige OSINT-Recherchen durchführen. Erfahren Sie, wie das Tool als Frühwarnsystem für Threat Intelligence, Angriffserkennung, Dark-Web-Monitoring und Sicherheitsmonitoring eingesetzt werden kann.
Einmalige OSINT-Scans liefern nur Momentaufnahmen. Erfahren Sie, wie Sie SpiderFoot mit Cronjobs, APIs und automatisierten Exporten in ein kontinuierliches Sicherheitsmonitoring verwandeln.
Welche Informationen über eine Kommune sind öffentlich sichtbar? SpiderFoot zeigt Schulen, Außenstellen, Mailserver und Dokumente auf und hilft dabei, Risiken im Sinne von NIS2 und BSI-Grundschutz frühzeitig zu erkennen.
API-Keys, AWS-Zugangsdaten und andere Geheimnisse landen häufiger im Internet als viele Unternehmen glauben. Erfahren Sie, wie SpiderFoot öffentliche Repositories analysiert und potenzielle Sicherheitsrisiken sichtbar macht.