Mit einem Incus-Cluster lassen sich Container und virtuelle Maschinen auf mehrere Server verteilen und zentral verwalten. Fällt ein Host aus oder wächst die Infrastruktur, kann der Cluster flexibel reagieren. In diesem Teil der Serie lernst du die Grundlagen eines Incus-Clusters kennen und erfährst, wie Hochverfügbarkeit, gemeinsame Netzwerke und Storage-Lösungen zusammenspielen.
Eine der größten Stärken von Incus ist die einfache Migration von Containern und virtuellen Maschinen. Ob für Wartungsarbeiten, einen Hardwarewechsel oder den Aufbau einer Hochverfügbarkeitslösung – mit wenigen Befehlen lassen sich Systeme zwischen verschiedenen Incus-Hosts kopieren oder verschieben. In diesem Teil der Serie lernst du, wie du Remote-Server einrichtest, Container migrierst und Backup-Server effizient nutzt.
Sobald mehrere Container oder virtuelle Maschinen betrieben werden, wird eine saubere Organisation immer wichtiger. Mit Projects und Profiles stellt Incus zwei leistungsstarke Funktionen bereit, um Umgebungen logisch zu trennen und wiederkehrende Konfigurationen zentral zu verwalten. In diesem Teil der Serie erfährst du, wie du Projekte und Profile optimal einsetzt und dadurch Zeit sparst sowie die Übersicht behältst.
Container arbeiten standardmäßig isoliert vom Hostsystem. In der Praxis müssen jedoch häufig Dateien, Verzeichnisse oder sogar Hardware wie USB-Geräte oder GPUs gemeinsam genutzt werden. Incus bietet dafür flexible Möglichkeiten, ohne die Sicherheit der Container unnötig zu beeinträchtigen. In diesem Teil der Serie lernst du, wie du Verzeichnisse einbindest, Dateien austauschst und Geräte sicher an Container weitergibst.
Egal ob vor einem Systemupdate, einer größeren Konfigurationsänderung oder zur regelmäßigen Datensicherung – Snapshots und Backups gehören zu den wichtigsten Funktionen von Incus. Mit wenigen Befehlen lassen sich Sicherungspunkte erstellen, Systeme wiederherstellen oder komplette Container und virtuelle Maschinen auf andere Server übertragen. In diesem Teil der Serie lernst du den Unterschied zwischen Snapshots und Backups kennen und erfährst, wie du eine zuverlässige Backup-Strategie für deine Incus-Umgebung aufbaust.
Images bilden die Grundlage jeder Container- und VM-Installation in Incus. Sie ermöglichen es, neue Systeme innerhalb weniger Sekunden bereitzustellen und sorgen für reproduzierbare Umgebungen. In diesem Teil der Serie lernst du, wie du Images suchst, herunterlädst, eigene Images erstellst sowie importierst, exportierst und aktuell hältst.
Ein leistungsfähiges Netzwerk ist die Grundlage jeder Virtualisierungsplattform. Incus bietet zahlreiche Netzwerktypen, die vom einfachen NAT-Netzwerk bis hin zu komplexen Software-Defined-Networks reichen. In diesem Teil der Serie lernst du die verschiedenen Netzwerkoptionen kennen und erfährst, wann sich Bridge, NAT, MacVLAN oder OVN am besten eignen.
Der Storage Pool ist das Fundament jeder Incus-Installation. Hier werden Container, virtuelle Maschinen, Images und Snapshots gespeichert. Incus unterstützt verschiedene Speicher-Backends, die sich hinsichtlich Performance, Funktionen und Einsatzgebiet deutlich unterscheiden. In diesem Teil der Serie lernst du die Vor- und Nachteile von dir, ZFS, Btrfs, LVM und Ceph kennen und erfährst, welches Storage-Backend sich für deine Umgebung am besten eignet.
Incus ist weit mehr als eine Container-Plattform. Neben Linux-Containern lassen sich auch vollständige virtuelle Maschinen verwalten. Dadurch eignet sich Incus hervorragend für gemischte Umgebungen, in denen sowohl Container als auch klassische Virtualisierung benötigt werden. In diesem Teil der Serie lernst du, wie virtuelle Maschinen mit Incus funktionieren, wie du sie erstellst und wann sie gegenüber Containern die bessere Wahl sind.
Ein neu erstellter Container funktioniert bereits nach wenigen Sekunden. Für den produktiven Einsatz sollten jedoch CPU, Arbeitsspeicher, Netzwerk und Sicherheitsoptionen angepasst werden. In diesem Teil der Incus-Serie erfährst du, wie du Container dauerhaft konfigurierst und ihre Ressourcen gezielt verwaltest.